Kanban – Intensivschulung
Tagesgeschäft und Projekte besser managen
In der Industrie ist Kanban seit den frühen 70ern ein omnipräsentes Thema, da über ein einfaches Pull-Prinzip ein schlanker Produktionsprozess möglich wird. Er kann selbst über Unternehmensgrenzen hinweg für die komplette Supply Chain angewendet werden. Das Konzept wurde 2007 von David Anderson in die IT bzw. Wissensarbeit überführt und darauf adaptiert. Zu dem eigentlichen Pull-Prinzip ergänzte er Elemente aus der Engpasstheorie und dem Lean Management (u. a. Kaizen, KVP, etc.), um daraus eine sehr einfache aber auch sehr effiziente Methode zu schaffen. Sie wird heute von vielen Software-Lösungen in Form von Kanban-Boards unterstützt. Kanban schafft in erster Linie Transparenz über die Aufgaben, die das Team aktuell bearbeitet und zeigt, in welchem Status diese sind. Gleichzeitig findet durch identifizierten Slack eine teamgetriebene Optimierung der eigenen Arbeitsprozesse, Standards und Workflows statt. Kapazitätsengpässe werden genauso transparent aufgezeigt wie auch freie Kapazitäten. Zudem legt Kanban erbarmungslos dar, an welchen Themen das Team wirklich arbeitet und beschleunigt die Fertigstellung von Aufgaben durch die Limitierung der Work in Progress.
